

Bist du im RhB-Speisewagen zur Welt gekommen?
Hast du deinen ersten Schatz im Zug kennengelernt?
War deine Urgrossmutter Rottenköchin, war dein Grossvater Gramper?
Fisch und Vieh wurden in den Gepäckwagen der Rhätischen Bahn angeliefert. Gian Brüngger, ehemaliger RhB Mitarbeiter, erzählt uns seine Erinnerungen, hier können Sie reinhören.
Das Reise ging länger und bot mehr Zeit zum Geniessen. Franz Schuler, Buchhändler aus Chur, erzählt uns seine Erinnerungen, hier können Sie reinhören.
Über fliegende WC Rollen und andere Streiche erzählt Brigitte Christoffel, die erste Kondukteurin der Rhätischen Bahn. Hier können Sie reinhören.
Thomas Schmid: Mine Götti het z Lüen gwoont. Nicht im Dorf. Er arbeitete im Kraftwerk Lüen, hatte mit Frau und Tochter eine Wohnung des Kraftwerks. Vielleicht 100m oberhalb der Bahnline. In den Sommerferien bauten wir im Bach unten im Tobel Stauseen - dort, wo heute auf der Landkarte «Schelmentobel» steht. Zum Dorf gab es keine Strasse. Nur einen Fussweg. Die Bewohner des Hauses durften den Gleisen der Arosabahn entlang zum Bahnhof gehen, das war kürzer, nur einen Kilometer. Wir Unterländerbuebe mussten den Umweg über das Dorf machen. Wenn wir am Bach unten spielten, bauten, spienzelte ich immer nach der Bahn. Doch die Bäume bei der Brücke waren so dicht, dass ich kaum einen roten Tupfen der Bahn sehen konnte. Nur das Rumpeln hörten wir. In meinen Zeichungen erschien die rote Bahn doch. Wieviele Räder ein Triebwagen hatte, wusste ich nicht so genau. Aber Berge, Stromabnehmer, Schienen, Schwellen und Plessur, die malte ich. Meiner Tante gefiel es nicht im engen Tal. Sie freute sich auf die Pensionierung, auf den Zügelwagen, die Ausreise ga Chur use. Der Zügelwagen, das wäre ein RhB Güterwagen gewesen, eben, weil es keine Strasse gab. Leider hat sie das nicht mehr erlebt. Der Zug hielt dann beim Andreaskreuz, für ihren Sarg, nicht für den Umzug.

Geschichten über die RhB werden im Museum einen wichtigen Platz einnehmen.
Fällt dir dazu etwas ein? Dann lass mich daran teilhaben!

Besitzt du alte Fotos oder gar Filmaufnahmen von RhB-Zügen und –Bauten?
Hast du als Kind das Landwasserviadukt gezeichnet?






Ohne Fotos oder gar Filme, die einen Bezug zur RhB aufweisen, wäre das Museum nur halb so attraktiv.
Steht bei dir eine alte Lokomotive im Garten?
Hast du einst ein „Rauchen verboten“-Schild abgeschraubt?
Hat dir dein Vater eine Billett-Zange vererbt, eine Uniform, einen alten Fahrplan?
Willst du uns deine alte RhB-Karbidlampe vermachen?
Schenk uns ein Stück Eisenbahn!



Was immer du uns auch schenkst, im Museum wird es gut aufgehoben sein und im besten Licht präsentiert werden. Und natürlich wirst du namentlich erwähnt werden, wenn du das möchtest.
Bist du Fachmann für Metallrestaurationen? Verfügst du über eine Ausbildung als Dekorateurin? Oder bist du einfach ein leidenschaftlicher Bahn-Fan? Deine Fähigkeiten sind gefragt!
Für den abschliessenden Innenausbau unseres Museums suchen wir Handwerker aller Sparten, Leute mit guten Kenntnissen in metall- und holzverarbeitenden Berufen und ehemalige Bahnarbeiter aus allen Betriebsbereichen. Wir freuen uns aber auch über Leute für Einsätze an der Kasse, motivierte Archivare sowie pensionierte oder noch aktive Lehrerinnen und Lehrer für Führungen durch das Museum, und überhaupt über kompetente Helfer aller Art, die ihr Wissen und ihre Zeit in den Dienst des Bahnmuseums Albula stellen möchten.
Deine Arbeitskraft ist sowohl jetzt als auch nach der Eröffnung des Bahnmuseums Albula höchst willkommen!
Als Aktionär wirst du mit allen dir zustehenden Rechten in den Kreis der besonders engagierten Teilhaber des Bahnmuseums Albula aufgenommen. Und du bekommst erst noch ein künstlerisch gestaltetes Zertifikat.
Warum nicht Aktionär der Bahnmuseum Albula AG werden? Das ist eine weitere Möglichkeit das Bahnmuseum Albula finanziell zu unterstützen und Sie erhalten erst noch einen Gegenwert in Form von Aktien mit den damit verbundenen Rechten.
Die Bahnmuseum Albula AG hat ein voll liberiertes Aktienkapital von CHF 100'000, welches in 52'000 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 1.00 und 9'600 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 5.00 eingeteilt ist. Unabhängig vom Nennwert berechtigt jede Aktie zu einer Stimme an der Generalversammlung. Die bisherige Eigentümerin aller Aktien, die Stiftung Bahnmuseum Albula, Bergün, bietet maximal einen Drittel der Aktien zum Verkauf an. Der Verkaufserlös, insbesondere auch das Agio von CHF 99 bei der "kleinen" Aktie oder von CHF 495 bei der "grossen" Aktie kommt analog einer Barspende vollumfänglich dem Bahnmuseum zugute.
Für die von Ihnen gekauften Aktien erhalten Sie ein Aktienzertifikat gemäss nebenstehendem Muster.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Aktienregister: aktien(at)bahnmuseum-albula.ch,
Tel. +41 81 407 11 18, Fax +41 81 407 14 04
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