








In Bergün, unmittelbar an der Albulalinie der Rhätischen Bahn, eröffnet am 02. Juni 2012 das Bahnmuseum Albula, ein Ort für Familien und Bahnliebhaber. Anhand multimedial inszenierter Räume, originaler Exponate und einer der letzten "Krokodil"-Lokomotiven vermittelt das Museum historische und aktuelle Aspekte dieser spektakulärsten aller Schweizer Bahnstrecken, die Teil des UNESCO Welterbes ist.
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Die Albulalinie, 1903 eröffnet und heute auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes, stellte für damalige Verhältnisse ein gigantisches Projekt dar, vergleichbar mit der NEAT. Doch während die NEAT die Reisezeit zwischen Zürich und Mailand „nur“ um eine Stunde verkürzen wird, reist man heute dank der Albulabahn von Chur nach St. Moritz in nur noch zwei statt der einstmals 14 Stunden in einer unbequemen Postkutsche.
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Das Bahnmuseum ist kein staubtrockenes Archiv sondern ein Ort, an dem man spannende Erlebnisberichte aus erster Hand erhält. Wie sieht der Alltag einer Lokomotivführerin aus? Welche Aufgaben hat ein Streckenwärter? Welchen Lohn bekam ein Gleisbauer Ende des 19. Jahrhunderts? Wie viele Tote forderte der Bau der Albulabahn?
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Das Bahnmuseum ist ein Museum zum Anfassen. Die Besucher können sich im Gleisbau üben, dürfen eine Dampflok mit Kohle versorgen, den Führerstand eines „Rhätischen Krokodils“ besuchen, in einem Lokomotivsimulator von Thusis nach Celerina fahren und vieles mehr!
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